Reisen

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„Wo der Himu no gnue Platz het“, schrieb einst der Berner Troubadours Fritz Widmer. „Wo der Himmel noch genug Platz hat.“ Ich habe es immer geliebt, zu reisen, Städte zu erkunden, Menschen kennenzulernen und in neuen Meeren schwimmen zu gehen. Aber die wahren Wunder dieser Welt entdecken wir oft in einer kleinen Kirche, einem einsamen Leuchtturm, einem Sonnenuntergang über dem Meer. Und erscheint uns der Himmel in diesen Augenblicken nicht ein kleines Bisschen grösser, der Horizont nur ein wenig weiter?
Dabei ist es stets derselbe Himmel, den wir über uns haben – aber wir sind es, die unter ihm wachsen und schrumpfen. Und zu reisen, bedeutet, unserem eigenen Himmel mehr Grösse zu verleihen.

© by Jonathan Liechti
© by Jonathan Liechti
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